Mairübchen haben es nicht nur kulinarisch in sich, sondern enthalten auch ausgesprochen nützliche Stoffe – allen voran sind das vor allem Karotin, Vitamin C, B-Vitamine, Folsäure, Eisen und Zink. Mit einem relativ hohen Ballaststoffgehalt, fast null Gramm Fett und wenigen Kalorien gehören Mairübchen außerdem zu den Delikatessen, die wir uns figurtechnisch ohne Bedenken leisten können.

Zutaten:

500 g Mairüben
40 g Butter
1 El Ahornsirup
Salz
Pfeffer
frische Petersilie

Zubereitung

Rüben schälen und halbieren. Jede Hälfte in 3 Spalten schneiden.

Rüben so in eine beschichtete Pfanne (mit Deckel verschließbar) legen, dass der Boden nicht mehr sichtbar ist.

Soviel Wasser dazugießen, dass die Rüben zur Hälfte bedeckt sind.

Butter, Ahornsirup, Salz und 1 Prise Pfeffer dazugeben.

Zugedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren 10 Minuten garen.

Deckel abnehmen und die Rüben offen weitere 4-5 Minuten kochen, bis das Wasser vollständig verdampft ist.

Weitere 4 Minuten unter Rühren garen, bis die Rüben rundherum karamellisiert sind. Kurz vorher die Johannisbeeren untermischen.

Inzwischen die Petersilie waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen, hacken und am Ende der Garzeit unter die Rüben mischen.

Warm oder kalt genießen.