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Bio in Thüringen: Viel Potenzial, noch wenig Fläche
Bio in Thüringen ist mit ca. 8 Prozent der Anbaufläche bundesweites Schlusslicht. Das klingt nach einer nüchternen Zahl, hat aber ganz konkrete Auswirkungen.
Man merkt es nicht nur auf den Feldern, sondern auch in den vor und nachgelagerten Betrieben.
Über die letzten drei Jahre haben wir daher als ÖMG Partner in einem Riwert Wertschöpfungsketten Projekt gearbeitet. Dieses schöne deutsche Wortungetüm beschreibt eigentlich sehr treffend das Problem. Wenn Anbau, Logistik und Vertrieb nicht zusammenspielen, bleibt Bio unter seinen Möglichkeiten. Gemeinsam mit Partnern aus Logistik, Landwirtschaft und Außerhausverpflegung haben wir daran gearbeitet, mehr regionale Bio Produkte in Kantinen und Küchen zu bringen. Denn gerade dort lassen sich mit klaren Beschaffungsstrategien große Mengen bewegen.
Bio nimmt insgesamt zu und die Nachfrage wächst. Gleichzeitig profitieren derzeit vor allem Drogeriemärkte vom Bio Boom, insbesondere mit verarbeiteten Produkten im Trockensortiment. Was wir zudem beobachten, kennen wir bereits aus der konventionellen Landwirtschaft: Es steigen die Importe von Erzeugnissen, die in großindustriellen Strukturen produziert werden. Deutschland importiert beispielsweise rund 60 Prozent seiner Bio Möhren. Das zeigt, wie stark der Markt international verflochten ist und wie wichtig regionale Strukturen wären.
Umso glücklicher sind wir, dass wir dir unsere bunten Bio Möhren und anderes Lagergemüse von Familie Frantz anbieten können. Regional in Niatschau angebaut, mit kurzen Wegen, transparent und nachvollziehbar. So schmeckt Wertschöpfung vor der eigenen Haustür.
Wer sich mal tief in die Materie einlesen möchte- hier ist ein Link zum Marktbericht Öko Landwirtschaft in Thüringen.

Bio in Thüringen: Viel Potenzial, noch wenig Fläche
Bio in Thüringen ist mit ca. 8 Prozent der Anbaufläche bundesweites Schlusslicht. Das klingt nach einer nüchternen Zahl, hat aber ganz konkrete Auswirkungen.
Man merkt es nicht nur auf den Feldern, sondern auch in den vor und nachgelagerten Betrieben.
Über die letzten drei Jahre haben wir daher als ÖMG Partner in einem Riwert Wertschöpfungsketten Projekt gearbeitet. Dieses schöne deutsche Wortungetüm beschreibt eigentlich sehr treffend das Problem. Wenn Anbau, Logistik und Vertrieb nicht zusammenspielen, bleibt Bio unter seinen Möglichkeiten. Gemeinsam mit Partnern aus Logistik, Landwirtschaft und Außerhausverpflegung haben wir daran gearbeitet, mehr regionale Bio Produkte in Kantinen und Küchen zu bringen. Denn gerade dort lassen sich mit klaren Beschaffungsstrategien große Mengen bewegen.
Bio nimmt insgesamt zu und die Nachfrage wächst. Gleichzeitig profitieren derzeit vor allem Drogeriemärkte vom Bio Boom, insbesondere mit verarbeiteten Produkten im Trockensortiment. Was wir zudem beobachten, kennen wir bereits aus der konventionellen Landwirtschaft: Es steigen die Importe von Erzeugnissen, die in großindustriellen Strukturen produziert werden. Deutschland importiert beispielsweise rund 60 Prozent seiner Bio Möhren. Das zeigt, wie stark der Markt international verflochten ist und wie wichtig regionale Strukturen wären.
Umso glücklicher sind wir, dass wir dir unsere bunten Bio Möhren und anderes Lagergemüse von Familie Frantz anbieten können. Regional in Niatschau angebaut, mit kurzen Wegen, transparent und nachvollziehbar. So schmeckt Wertschöpfung vor der eigenen Haustür.
Wer sich mal tief in die Materie einlesen möchte- hier ist ein Link zum Marktbericht Öko Landwirtschaft in Thüringen.






